BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Feedo Feed//NONSGML v1.0//EN VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Dr. Wolf-Dieter Seeher: WAS DER RESTAURATIV TäTIGE ZAHNARZT VON DER FUNKTION WISSEN (UND KÖNNEN) MUSS - Kurs: 4825 X-WR-CALDESC:\nTitel: WAS DER RESTAURATIV TäTIGE ZAHNARZT VON DER FUNKTION WISSEN (UND KÖNNEN) MUSSTheoretischer 6-Tages-Kurs mit praktischen ÜbungenKurs: 4825\nReferent: Dr. Wolf-Dieter Seeher\nPunkte nach BZÄK / DGZMK Richtlinien: 44\nKursort: Ischgl\nDatum / Kurszeiten:09.02.2019 19:30 Uhr bis15.02.2019 13:00 Uhrin Ischgl / Österreich\nZiel dieser praktischen Kursreihe sind Aufspürung, Behandlung und Vermeidung von funktionellen Störungen. Und das in einem praxisbewährten Konzept: einfach – schnell – sicher. \nAuch heute noch sind viele Zahnverluste, Gelenk- und Muskelprobleme durch unerkannte und daher unbehandelte funktionelle Überlastungen (mit-)verursacht. Daher wird der Berücksichtigung funktioneller Gegebenheiten ein zunehmend großer Stellenwert beigemessen. \nTeil A: CMD – ODER NICHT? IN JEDEM FALLE: KLINISCHE FUNKTIONSDiAGNOSTIK \nNicht nur bei manifesten Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems, sondern vor jeder die Okklusion nachhaltig beeinflussenden Therapie ist zumindest eine orientierende klinische Funktionsanalyse zum Erkennen von Funktionsstörungen indiziert. Hierbei wird oft ein unnötig hoher Aufwand getrieben – dabei ist es oft ganz einfach. Vermeidung von Reinfällen: Wie schützt man sich vor Misserfolgen bei psychisch alterierten Patienten? \nTeil B: INSTRUMENTELLE OKKLUSIONS- UND FUNKTIONSDIAGNOSTIK – WEGE ZUR THERAPIE\nSobald man einen Artikulator in die Hand nimmt, sind funktionelles Verständnis und akribische Vorgehensweise gefordert, um tatsächlich die okklusale Mundsituation simulieren zu können. Im Kurs werden insbesondere die Detailprobleme bei scheinbaren Routineaufgaben wie Modellherstellung und -montage gezeigt. Haupt-Thema ist das Anfertigen eines Zentrik-Registrates. Die Teilnehmer lernen, wie die Artikulatoreinstellung optimiert und wie anschließend eine orientierende Okklusionsanalyse durchgeführt wird, wobei Genauigkeitsfragen und sinnvolle Kontrollmöglichkeiten diskutiert werden. \nTeil C: DIE LOGIK DER OKKLUSIONSSCHIENENTHERAPIE\nHier wird ein schlüssiges Entscheidungs- und Therapieschema vorgestellt, anhand dessen eine Aufbissschienentherapie indikationsgerecht durchgeführt werden kann. Insbesondere wird auf die Erweiterung der Therapie durch die „reziproke Führung“ bei UK-Schienen eingegangen. Darüber hinaus wird die zentrale Frage geklärt, wie anschließend das erzielte Ergebnis insbesondere bei einer Rekonstruktion übernommen und gesichert werden kann.\nLERNINHALTE: \nTeil A \n\n\nWie erkenne ich Funktionsstörungen bei unauffälligen Patienten? \n\n\n\nScreeningtests \n\n\n\nKlinische Befunderhebung anhand eines einfachen und zielführenden Schemas\n\n\n\nDifferenzierung von myogen und arthrogen bedingten Funktionsstörungen\n\n\n\nWas tun bei Kiefergelenksknacken? \n\n\n\nkausale vs. symptomatische Therapie \n\n\n\nInterdisziplinärer Ansatz in der CMD-Behandlung – vernetzteZusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, Osteopathen\n\n\n\nWie vermeide ich Misserfolge bei psychisch alterierten Patienten \n\n\n\nTeil B \n\n\nWann ist ein Zentrik-Registrat erforderlich, wann reicht ein „Biss“ \n\n\n\nOK-Modellmontage mit anatomischem (arbiträrem) Gesichtsbogen \n\n\n\nWie macht man ein Zentrik-Registrat? \n\n\n\nKlinische Beurteilung der momentanen Zentrikfähigkeit \n\n\n\nMontage des UK-Modells mit Zentrikregistrat \n\n\n\nProtrusionsregistrat zur Ermittlung der Kondylenbahnneigung \n\n\n\nArtikulatorprogrammierung mit Köpfchen \n\n\n\nOrientierende Okklusionsanalyse \n\n\n\nTeil C \n\n\nIndikationen von Okklusionsschienen \n\n\n\nWelche Schiene wofür? \n\n\n\nIndikationsgerechte Gestaltung der statischen Okklusion undexzentrischen Führungen\n\n\n\nOber- vs. Unterkiefer: einfaches Entscheidungs-Schema \n\n\n\nGenial für alle Fälle: Reziproke Führung bei UK-Schienen \n\n\n\nTherapieschema bei CMD \n\n\n\nphysikalische und medikamentöse Therapie \n\n\n\nErkennen des Behandlungsendes \n\n\n\nDas Schwierigste: Übergang von der Schiene zur definitivenVersorgung ohne Verlust der erzielten Kieferrelation\n\n\n\nChecklisten, Praxistipps, Dokumentation, Formulare, Abrechnungshinweise\n\n\n\nGASTVORTRÄGE: (jeweils ca. 90 min) von: Hans-Uwe Köhler: „Die Kommunikation mit dem Patienten“\nSascha Kötter (2. Vorsitzender der Gesellschaft für Statistik & Analyse im Gesundheitswesen e.V.): „Der zeitgemäße Internetauftritt“ & „Seriöses Online-Marketing“\nJan Hollander (Leitung CAD/CAM Planmeca Vertriebs GmbH): „Der digitale Workflow – Von der Abformung bis zur Bohrschablone“\nZum Praxiskurs\nDie Kursgebühr versteht sich inkl. Tagungsverpflegung und Getränke\nPreis €1.285 für DZR und/oder NWD Kunden, (Normalpreis €1.482)\n X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20190923T064018Z DTSTART:20190209T183000Z DTEND:20190215T120000Z TRANSP:TRANSPARENT UID:6132019-02-09 SUMMARY:Dr. Wolf-Dieter Seeher: WAS DER RESTAURATIV TäTIGE ZAHNARZT VON DER FUNKTION WISSEN (UND KÖNNEN) MUSS - Kurs: 4825 DESCRIPTION:\nTitel: WAS DER RESTAURATIV TäTIGE ZAHNARZT VON DER FUNKTION WISSEN (UND KÖNNEN) MUSSTheoretischer 6-Tages-Kurs mit praktischen ÜbungenKurs: 4825\nReferent: Dr. Wolf-Dieter Seeher\nPunkte nach BZÄK / DGZMK Richtlinien: 44\nKursort: Ischgl\nDatum / Kurszeiten:09.02.2019 19:30 Uhr bis15.02.2019 13:00 Uhrin Ischgl / Österreich\nZiel dieser praktischen Kursreihe sind Aufspürung, Behandlung und Vermeidung von funktionellen Störungen. Und das in einem praxisbewährten Konzept: einfach – schnell – sicher. \nAuch heute noch sind viele Zahnverluste, Gelenk- und Muskelprobleme durch unerkannte und daher unbehandelte funktionelle Überlastungen (mit-)verursacht. Daher wird der Berücksichtigung funktioneller Gegebenheiten ein zunehmend großer Stellenwert beigemessen. \nTeil A: CMD – ODER NICHT? IN JEDEM FALLE: KLINISCHE FUNKTIONSDiAGNOSTIK \nNicht nur bei manifesten Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems, sondern vor jeder die Okklusion nachhaltig beeinflussenden Therapie ist zumindest eine orientierende klinische Funktionsanalyse zum Erkennen von Funktionsstörungen indiziert. Hierbei wird oft ein unnötig hoher Aufwand getrieben – dabei ist es oft ganz einfach. Vermeidung von Reinfällen: Wie schützt man sich vor Misserfolgen bei psychisch alterierten Patienten? \nTeil B: INSTRUMENTELLE OKKLUSIONS- UND FUNKTIONSDIAGNOSTIK – WEGE ZUR THERAPIE\nSobald man einen Artikulator in die Hand nimmt, sind funktionelles Verständnis und akribische Vorgehensweise gefordert, um tatsächlich die okklusale Mundsituation simulieren zu können. Im Kurs werden insbesondere die Detailprobleme bei scheinbaren Routineaufgaben wie Modellherstellung und -montage gezeigt. Haupt-Thema ist das Anfertigen eines Zentrik-Registrates. Die Teilnehmer lernen, wie die Artikulatoreinstellung optimiert und wie anschließend eine orientierende Okklusionsanalyse durchgeführt wird, wobei Genauigkeitsfragen und sinnvolle Kontrollmöglichkeiten diskutiert werden. \nTeil C: DIE LOGIK DER OKKLUSIONSSCHIENENTHERAPIE\nHier wird ein schlüssiges Entscheidungs- und Therapieschema vorgestellt, anhand dessen eine Aufbissschienentherapie indikationsgerecht durchgeführt werden kann. Insbesondere wird auf die Erweiterung der Therapie durch die „reziproke Führung“ bei UK-Schienen eingegangen. Darüber hinaus wird die zentrale Frage geklärt, wie anschließend das erzielte Ergebnis insbesondere bei einer Rekonstruktion übernommen und gesichert werden kann.\nLERNINHALTE: \nTeil A \n\n\nWie erkenne ich Funktionsstörungen bei unauffälligen Patienten? \n\n\n\nScreeningtests \n\n\n\nKlinische Befunderhebung anhand eines einfachen und zielführenden Schemas\n\n\n\nDifferenzierung von myogen und arthrogen bedingten Funktionsstörungen\n\n\n\nWas tun bei Kiefergelenksknacken? \n\n\n\nkausale vs. symptomatische Therapie \n\n\n\nInterdisziplinärer Ansatz in der CMD-Behandlung – vernetzteZusammenarbeit mit Ärzten, Physiotherapeuten, Osteopathen\n\n\n\nWie vermeide ich Misserfolge bei psychisch alterierten Patienten \n\n\n\nTeil B \n\n\nWann ist ein Zentrik-Registrat erforderlich, wann reicht ein „Biss“ \n\n\n\nOK-Modellmontage mit anatomischem (arbiträrem) Gesichtsbogen \n\n\n\nWie macht man ein Zentrik-Registrat? \n\n\n\nKlinische Beurteilung der momentanen Zentrikfähigkeit \n\n\n\nMontage des UK-Modells mit Zentrikregistrat \n\n\n\nProtrusionsregistrat zur Ermittlung der Kondylenbahnneigung \n\n\n\nArtikulatorprogrammierung mit Köpfchen \n\n\n\nOrientierende Okklusionsanalyse \n\n\n\nTeil C \n\n\nIndikationen von Okklusionsschienen \n\n\n\nWelche Schiene wofür? \n\n\n\nIndikationsgerechte Gestaltung der statischen Okklusion undexzentrischen Führungen\n\n\n\nOber- vs. Unterkiefer: einfaches Entscheidungs-Schema \n\n\n\nGenial für alle Fälle: Reziproke Führung bei UK-Schienen \n\n\n\nTherapieschema bei CMD \n\n\n\nphysikalische und medikamentöse Therapie \n\n\n\nErkennen des Behandlungsendes \n\n\n\nDas Schwierigste: Übergang von der Schiene zur definitivenVersorgung ohne Verlust der erzielten Kieferrelation\n\n\n\nChecklisten, Praxistipps, Dokumentation, Formulare, Abrechnungshinweise\n\n\n\nGASTVORTRÄGE: (jeweils ca. 90 min) von: Hans-Uwe Köhler: „Die Kommunikation mit dem Patienten“\nSascha Kötter (2. Vorsitzender der Gesellschaft für Statistik & Analyse im Gesundheitswesen e.V.): „Der zeitgemäße Internetauftritt“ & „Seriöses Online-Marketing“\nJan Hollander (Leitung CAD/CAM Planmeca Vertriebs GmbH): „Der digitale Workflow – Von der Abformung bis zur Bohrschablone“\nZum Praxiskurs\nDie Kursgebühr versteht sich inkl. Tagungsverpflegung und Getränke\nPreis €1.285 für DZR und/oder NWD Kunden, (Normalpreis €1.482)\n URL:http://ifg-fortbildung.de/component/ohanah/dr-wolf-dieter-seeher-was-der-restaurativ-ta-tige-zahnarzt-von-der-funktion-wissen-und-ko-nnen-muss-kurs-4825.html?Itemid= CATEGORIES:Funktionsanalyse und -therapie / Schienentherapie GEO:47.0107321;10.291071999999986 LOCATION:Hotel Post, Ischgl (Österreich) END:VEVENT END:VCALENDAR