BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Feedo Feed//NONSGML v1.0//EN VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Prof. Dr. Thomas Attin & Dr. Uwe Blunck: "Bisshebung des Erosions- und Abrasionsgebisses mit direkter Adhäsivtechnik" Kurs: 4707 X-WR-CALDESC:\nDie Phase zwischen der Schiene und der permanenten Restauration\nKurs: 4707Referent: Prof. Dr. Thomas Attin, Zürich & Dr. Uwe Blunck, BerlinPunkte nach BZÄK / DGZMK Richtlinien: 18\nDie Erfolge der Prävention haben zur Folge, dass ein zunehmend größerer Anteil der Patienten zwar eine höhere Anzahl an Zähnen aufweist, die aber oftmals starke Abnutzungserscheinungen (Erosionen, Abrasionen etc.) zeigen. Damit einher kommt es i.d.R. zu einer Absenkung des Bisses mit Verlust der Kieferrelation. Nach einer erfolgreichen Schienentherapie zur Prüfung der neuen therapeutischen Bisslage besteht dann das Problem, diese Bisslage in permanente Restaurationen zu überführen. Ein Schritt auf diesem Wege ist der temporäre Aufbau der Kauflächen mit Komposit, um einerseits die neue Bisslage weiterhin auch ohne Schiene prüfen zu können und andererseits „Schritt für Schritt“ die Zähne bzw. Quadranten für die endgültigen Versorgungen vorzubereiten. \nIm Kurs wird zunächst die Ätiologie von Erosionen der Zähne beschrieben und entsprechende Präventionsmaßnahmen erläutert. im Anschluss werden die Grundlagen zur Bisshebung und Einstellung der neuen Kieferrelation mit Okklusionsschienen erörtert. Dann werden Methoden zur Etablierung der neuen Kieferrelation vorgestellt, bei der okklusale Tableaus, Eckzahn- und Frontzahnaufbauten aus Komposit mit Adhäsivtechnik in direkter Technik beim Patienten rekonstruiert werden. Dazu werden die Vorbehandlungen der verschiedenen möglichen Haftflächen wie Zahnhartsubstanz, Amalgam, Metall und Keramik dargestellt. Die Techniken des direkten Aufbaus der Kauflächen im Seitenzahnbereich und der inzisalkanten im Frontzahnbereich mit Komposit werden von den Teilnehmern an Modellen geübt, so dass sie in der Praxis umgesetzt werden können. Abschließend wird das vorgehen zur endgültigen Versorgung des gehobenen Bisses mit Keramikteilkronen bzw. -Veneers dargestellt. \nGliederung des Kurses: \n\nÄtiologie und Prävention von Zahnerosionen\n\nGrundbegriffe der Funktionslehre\n\nTemporäre Umsetzung der Bisshebung\n\nHaftung an Zahnhartsubstanz und an vorhandenen Restaurationen\n\nVorbehandlung von Schmelz, Dentin, Metall, Amalgam, Komposit, Keramik\n\nÜbersicht Adhäsivsysteme, Wertung und Handhabung\n\n\nWorkshop \n\n\nPraktische Übung: temporäre Bisshebung im Seitenzahnbereich mit Kompositen \n\n\n\nKomposite für den Front- und Seitenzahnbereich – Übersicht, Klassifikationen und Einteilungen \n\n\n\nMerkregel für die Frontzahnästhetik \n\n\n\nPraktische Übung: Aufbau der Inzisalkanten von Frontzähnen \n\n\n\nKeramikversorgungen im Front- (veneers) und Seitenzahnbereich (okklusale Tableaus, Teilkronen)\n\n\n\nKursgeld jeweils EUR 828,– inkl. Seminarverpflegung, Seminarunterlagen und sämtlichen Verbrauchsmaterialien\nKurszeiten Freitag 12.00 – 20.00 UhrSamstag 9.00 – 17.00 Uhr\nLesen Sie hier einen Artikel im Swiss Dental Journal X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20180426T131422Z DTSTART:20181026T110000Z DTEND:20181027T160000Z TRANSP:TRANSPARENT UID:5542018-10-26 SUMMARY:Prof. Dr. Thomas Attin & Dr. Uwe Blunck: "Bisshebung des Erosions- und Abrasionsgebisses mit direkter Adhäsivtechnik" Kurs: 4707 DESCRIPTION:\nDie Phase zwischen der Schiene und der permanenten Restauration\nKurs: 4707Referent: Prof. Dr. Thomas Attin, Zürich & Dr. Uwe Blunck, BerlinPunkte nach BZÄK / DGZMK Richtlinien: 18\nDie Erfolge der Prävention haben zur Folge, dass ein zunehmend größerer Anteil der Patienten zwar eine höhere Anzahl an Zähnen aufweist, die aber oftmals starke Abnutzungserscheinungen (Erosionen, Abrasionen etc.) zeigen. Damit einher kommt es i.d.R. zu einer Absenkung des Bisses mit Verlust der Kieferrelation. Nach einer erfolgreichen Schienentherapie zur Prüfung der neuen therapeutischen Bisslage besteht dann das Problem, diese Bisslage in permanente Restaurationen zu überführen. Ein Schritt auf diesem Wege ist der temporäre Aufbau der Kauflächen mit Komposit, um einerseits die neue Bisslage weiterhin auch ohne Schiene prüfen zu können und andererseits „Schritt für Schritt“ die Zähne bzw. Quadranten für die endgültigen Versorgungen vorzubereiten. \nIm Kurs wird zunächst die Ätiologie von Erosionen der Zähne beschrieben und entsprechende Präventionsmaßnahmen erläutert. im Anschluss werden die Grundlagen zur Bisshebung und Einstellung der neuen Kieferrelation mit Okklusionsschienen erörtert. Dann werden Methoden zur Etablierung der neuen Kieferrelation vorgestellt, bei der okklusale Tableaus, Eckzahn- und Frontzahnaufbauten aus Komposit mit Adhäsivtechnik in direkter Technik beim Patienten rekonstruiert werden. Dazu werden die Vorbehandlungen der verschiedenen möglichen Haftflächen wie Zahnhartsubstanz, Amalgam, Metall und Keramik dargestellt. Die Techniken des direkten Aufbaus der Kauflächen im Seitenzahnbereich und der inzisalkanten im Frontzahnbereich mit Komposit werden von den Teilnehmern an Modellen geübt, so dass sie in der Praxis umgesetzt werden können. Abschließend wird das vorgehen zur endgültigen Versorgung des gehobenen Bisses mit Keramikteilkronen bzw. -Veneers dargestellt. \nGliederung des Kurses: \n\nÄtiologie und Prävention von Zahnerosionen\n\nGrundbegriffe der Funktionslehre\n\nTemporäre Umsetzung der Bisshebung\n\nHaftung an Zahnhartsubstanz und an vorhandenen Restaurationen\n\nVorbehandlung von Schmelz, Dentin, Metall, Amalgam, Komposit, Keramik\n\nÜbersicht Adhäsivsysteme, Wertung und Handhabung\n\n\nWorkshop \n\n\nPraktische Übung: temporäre Bisshebung im Seitenzahnbereich mit Kompositen \n\n\n\nKomposite für den Front- und Seitenzahnbereich – Übersicht, Klassifikationen und Einteilungen \n\n\n\nMerkregel für die Frontzahnästhetik \n\n\n\nPraktische Übung: Aufbau der Inzisalkanten von Frontzähnen \n\n\n\nKeramikversorgungen im Front- (veneers) und Seitenzahnbereich (okklusale Tableaus, Teilkronen)\n\n\n\nKursgeld jeweils EUR 828,– inkl. 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