Prof. Dr. Bernd Klaiber: "Workshop – Ästhetische Kompositrestaurationen" Kurs: 4402 - LEIDER AUSGEBUCHT

16 Januar 2015 10:00 - 17 Januar 2015 17:00

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Hamburg

Prof. Dr. Bernd Klaiber: "Workshop – Ästhetische Kompositrestaurationen" Kurs: 4402 - LEIDER AUSGEBUCHT

Zum nächsten Kurs am 3. + 4. Juli 2015 in Frankfurt

Prof. Dr. Bernd Klaiber

Kurs: 4402
Referent: Prof. Dr. Bernd Klaiber, Würzburg
Punkte nach BZÄK / DGZMK Richtlinien: 18

Grundregeln der Ästhetik und ihre Realisation mit Kompositen

Schöne Zähne als wichtige voraussetzung für ein attraktives Lächeln haben in unserer gesellschaft einen hohen Stellenwert. Ästhetische Korrekturen im Frontzahnbereich werden vornehmlich mit laborge- fertigten Restaurationen oder kieferorthopädischen Maßnahmen durch- geführt. Anstelle dieser aufwendigen Behandlungstechniken können häufig auch mit weniger invasiven Maßnahmen Resultate erzielt wer- den, die von den Patienten sehr hoch eingeschätzt werden. Bei Beherr- schung der wichtigsten grundregeln zur dentalen Ästhetik können mit speziellen Kompositen ohne Einschaltung eines zahntechnischen Labors ansprechende Resultate erzielt werden, die einem vergleich mit einer gelungenen laborgefertigten Restauration standhalten.

Grundregeln der Ästhetik

  • bindende und trennende Kräfte, Lachlinien, Proportionen, Symmetrie, Dunkelräume, Dominanz
  • Zahnform, Bedeutung der Konturlinien bei der optischen Täuschung, Mikromorphologie der Zahnoberfläche
  • Zahnfarbe, Farbstimmung, Farbwirkung, Farbe bewusst zur optischen Täuschung eingesetzt, Wechselwirkung unterschiedlich transluzenter Kompositmassen
  • Farbkonzept nach Dr. vanini

Direkte Restaurationstechnik

  • Materialauswahl, instrumente zur Formgebung und Ausarbeitung
  • Farbschichtungstechnik
  • adäquate Matrizentechnik
  • Tipps und Tricks zur gestaltung der Approximalflächen bei Form- und Stellungsänderungen
  • Möglichkeiten zur vortäuschung längerer, kürzerer, breiterer bzw. schmalerer Zähne
  • Formerhaltende Ausarbeitung und Erstellen einer dem Restzahn bzw. Nachbarzahn angepasste, natürlich erscheinende Oberfläche
  • Nachträgliche Korrekturen
  • Bleichen vitaler und wurzelkanalbehandelter Zähne

Klinische Anwendungsbeispiele

u.a. Ersatz fehlender Zahnhartsubstanz, Einsatz bei hypoplasien, Miss- bildungen, Form- und Stellungsänderungen, Diastema-Korrekturen, Teil- und vollverblendung, Einsatz nach oder anstelle einer Kfo-Maß- nahme, Einsatz in Zusammenhang mit Überkronung von Nachbarzähnen, Formveränderung nach parodontaler Rezession, Optische verjüngung.



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